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Jette Jordbaer

von Jette Jordbaer, veröffentlicht: Sonntag, 12. April 2026, 21:36 Uhr


  1. Schon April?
  2. Nicht so einfach
  3. Zwei neue Geschichten
  4. Mein Problem
  5. Schnief
  6. Grätsch-Hörbuch
  7. Verabschiedung
  8. Meine Bücher

Schon April?

Ach, du meine Güte. In letzter Zeit hatte ich so ein Kribbeln in der Magengegend. So ein merkwürdiges Kribbeln und Ziehen, und in den tiefsten Tiefen meines inneren Seelenlebens keimte in mir der Gedanke: Irgendwas habe ich vergessen. Doch was nur was? Was war es denn, dass ich vergessen habe zu tun?

Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Wimpern: Ich hatte vergessen einen Blogpost zu schreiben. Oder vielmehr gesagt, einige mehrerere Posts zu schreiben. Ich habe eine Menge Posts geschlabbert. Mal wieder. Wie konnte das nur passieren. Ich bin entsetzt.

Nicht so einfach

Ach, aber es ist nicht einfach sich irgendwas aus den Fingern zu saugen, wenn man so gar kein Thema hat, und du siehst, dass ich jetzt schon schreibe und schreibe, obwohl ich noch gar nicht eruiert habe, wohin das Ganze eigentlich führen soll.

Das Einzige, was ich schon mal weiß ist, dass es April ist. So viel habe ich auch schon mitbekommen. Worüber aber könnte ich denn wohl nun schreiben?

Zwei neue Geschichten

Nun, ich könnte dir schon mal erzählen, dass ich die hinter mir liegende Zeit nicht untertänig, äh, nicht untätig verbracht habe, sondern angefangen habe eine neue Geschichte zu schreiben. Allerdings ist sie noch sehr vage. Ehrlich gesagt arbeite ich schon länger an dieser Geschichte, weiß aber noch nicht so recht, wie ich sie umsetzen soll, obwohl ich schon viele Ideen habe.

Und natürlich - wie das jedes Mal der Fall ist - ist mir wieder eine andere Geschichte zwischen die Beine gegrätscht, so dass ich befürchte, dass die erste Geschichte nicht das Licht der Welt erblicken wird sondern eher die zweite. Es ist zum Mäusemelken. Es ist wirklich so. Immer, wenn ich eine Geschichte schreiben will, kommt mir eine andere dazwischen. Ist das normal? Ich glaube eher nicht. Vermutlich ist es Sabotage. Ich sabotiere mich selbst. So wird es sein.

Mein Problem

Ich will wirklich - ganz ehrlich - eine ganz normale Geschichte schreiben. So eine Geschichte, wie man sie ganz normal im Buchhandel zu lesen bekommt. Einen richtig guten Roman. Den Erwachsene lesen.

Und dann passiert es, mittendrin, während ich mir solch eine Mühe gebe: Eine völlig abgedrehte, total leicht-seichte, absurde Geschichte flutet mein Hirn, und ich bekomme sofort Lust, lustige Sachen niederzuschreiben und suche auch schon die passenden Geräusche dazu raus. Ich weiß gar nicht, wie es dazu kommt?!!!?

Also, die anfängliche Geschichte, die ich mir vorgenommen hatte, hat wirklich "Niveau" - glaube ich zumindest - und behandelt auch ein ganz anderes Thema. Und dann - ganz plötzlich, ohne, dass ich es richtig mitkriege - stellt mir eine flapsig-verdrehte Geschichte ein Beinchen, und ich kann die "ernste" Geschichte nicht mehr schreiben, weil ich zuerst das Lustige schreiben muss.

Ich habe also festgestellt, dass ich (momentan?) mehr Lust und Motivation aufbringe, absurde Sachen zu schreiben und sie dazu auch noch zu vertonen, als wirklich ernsthafte Romane zu schreiben. Dabei würde ich so gerne mal einen richtigen Roman schreiben. Ehrlich. Ich schwöre.

Aber ich werde das schaffen. Irgendwann! Jawohl. Irgendwann werde ich eine richtige Schriftstellerin. Und nicht nur Hörbuch-Autorin von absurd-skurrilen Geschichten.

Schnief

Oh, jetzt bin ich richtig traurig. Werde ich es je schaffen, ernstzunehmende Geschichten zu Papier zu bringen? Oder werde ich ein Leben lang im absurden Satire-Comedy-Hörbuch-Fach stranden?

Vielleicht kann ich ja auch gar keinen Roman schreiben? Oh Gott, oh Gott. Vielleicht ist das ja - intellektuell gesehen - viel zu schwer für mich. Ich will gar nicht darüber nachdenken. Oha, jetzt mache ich aber keine Werbung hier für mich und meinen Geist.

Ey, ich bin voll intellektuell und ultra-hyper-eloquent. Aber so was von. Scheißt der Hund aufs Feuerzeug...

Nein. Ich werde beides tun. Hü und Hott. Mal sehen, ob oder wie ich das hinbekommen werde. Ich würde gerne beides schaffen. In echt.

Grätsch-Hörbuch

Ob ich diese neue Geschichte, die mir dazwischengegrätscht ist, tatsächlich niederschreiben und vertonen werde, weiß ich noch nicht. Aber ich habe schon mal zwei verschiedene, witzige Szenen an meinem Laptop eingesprochen und auch schon ein paar schnipselhafte Szenen und Dialoge geschrieben und Geräusche dazu gesucht. Oh, Mann. Ich verstehe mich selbst net.

So viel kann ich schon mal verraten, es kommen Aliens in der Geschichte vor. Echt eloquente und geistreiche Aliens. Na ja, mehr will ich dazu noch nicht sagen, is´ ja noch net wirklich spruchreif. ;)

Verabschiedung

Dies waren nun meine ersten Worte im Monat April, Wahnsinn. Und nun wünsche ich dir einen guten Morgen, einen herrlichen Mittag oder Nachmittag, einen wunderschönen Abend oder eine entspannte Nacht, wann immer du diesen kleinen Blogpost gerade gelesen hast :)

Meine Bücher

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Jette Jordbaer

Bildquelle: Canva (02.11.2025)

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